Aktuelle Projekte

Berufsorientierung und -findung an Realschulen

Schülerinnen und Schüler von städtischen Realschulen in München

Mit systematischen Kompetenzprofilen soll der berufliche Orientierungsprozess unterstützt, der Übergang von der Schule in die Ausbildung erleichtert und Ausbildungsabbrüche reduziert werden.

Schülerinnen und Schüler erproben in einer Profilwerkstatt Berufsfelder an verschiedenen Stationen. Berufsfeldspezifische Aufgabenstellungen und der Einsatz typischer Arbeitsmittel und –materialen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen in den Berufsfeldern. Nach jeder Station erfolgt eine detaillierte Einschätzung durch einen Beobachter sowie durch Selbsteinschätzung. In einem Gesamtbogen werden die Ergebnisse aller Stationen erfasst. So kristallisiert sich das persönliche Berufswahlprofil der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der beruflichen Vorlieben und Interessen sowie der dafür vorhanden Kompetenzen heraus. Auf dieser Grundlage findet ein individuelles Auswertungsgespräch statt. In einer Lernvereinbarung werden die passenden nächsten Schritte und Zielsetzungen festgelegt.

Zusätzlich werden sämtliche Aufgaben aus den Berufsbereichen nach ausgewählten Stärken (Kernkompetenzen) ausgewertet. Der Schüler bzw. die Schülerin erhält ein Zertifikat über die ausgewiesenen Kompetenzen.

Es werden die folgenden Berufsfelder an mindestens sechs Stationen durch typische Übungen und Aufgaben aus diesen Berufsfeldern erprobt werden können.

1. Station Handwerk
2. Station HoGa
3. Station kaufmännisch verwaltend
4. Station Pflege, medizinisch, sozial
5. Station Technik
6. Station Verkauf - Handel

Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: s.eisenbarth@etcev.de
Tel.: +49 89 54917723
Fax: +49 89 54917744

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Die Profilwerkstatt an Realschulen wird durch die Agentur für Arbeit und durch das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München gefördert.

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SchülerPOWER

Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse in Mittelschulen, um ihnen größere Chancen für die berufliche Entwicklung zu bieten und Lust auf die berufliche Zukunft zu machen.

  • Vermittlung von Kompetenzen und Grundwerten wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortung, Toleranz, u.v.m.
  • Eignungsfeststellung der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen
  • Entscheidungshilfen bei der Berufswahl
  • Begleitung durch Coaches bis zum Ende des 1. Lehrjahres
  • Praktisches Erleben von 8 Berufsfeldern
  • Vertiefung berufs- und betriebskundlicher Kenntnisse
  • Vermittlung einer Ausbildungsstelle

Schüler-Power ermöglicht jungen Menschen unter Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen, sich persönlich weiterzuentwickeln und Unterstützung bei der Berufswahl zu erhalten. Das Programm findet an 8 Wochenenden im Rahmen eines Schuljahres statt und bindet Eltern, Lehrer und Wirtschaft in ihr Programm mit ein.

  • 8 Wochenend-Workshops mit erlebnispädagogischen Schwerpunkten
  • Erlebnispädagogische Übungen
  • Rollenspiele
  • Seminar-Tagebuch als Instrument zur Reflektion
  • Berufliche Praxiserfahrung in anerkannten Fachbetrieben der Region
  • Einbindung von bekannten Persönlichkeiten
  • Erarbeiten von Bewerbungsunterlagen
  • Bewerbungstraining
  • Besuch der Ausbildungsplatzbörse Jobgate
  • Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplatzstellen

Die Jugendlichen werden im Sinne von Nachhaltigkeit über einen wesentlich längeren Zeitraum begleitet, denn nur eine ganzheitliche Lösung stellt den gewünschten Erfolg auf Dauer sicher. Deshalb werden allen Schülerinnen und Schülern, sofern sie damit einverstanden sind, Coaches zur Seite gestellt. Alle Coaches werden in einem speziellen Vorbereitungsworkshop auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet.

 

Adresse: Sonnenstr. 12
80331 München
E-Mail: u.heinlein@etcev.de
Tel.: +49 162 9739107
Fax: +49 89 54917744

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Stiftung Kick ins Leben

Clifton Rajesh Grover
Geschäftsführer
c/o Hybris GmbH
Nymphenburger Str. 86
80636 München
Tel +49 (0) 89 716 77 11 55

clifton@kickinsleben.org

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 integro e.V.

bildungsagentur GmbH
Dorothea Arenz-Drescher

Grafinger Str. 6
81671 München

Tel. 089 97897994

dorothea.arenz-drescher@integro-ev.de

Einzelförderung im Stadtbezirk 24

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einzelförderung müssen im Bezirk 24 wohnen oder zur Schule gehen. Schülerinnen und Schüler im Alter von 8-18 Jahren können aufgenommen werden. Sie kommen aus Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Gymnasien und Fachoberschulen.

Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler im Einzelkontakt individuell und fachgerecht zu unterstützen. Wir begleiten, stabilisieren und sichern die Erreichung des Klassenziels, schulische Übertritte und Abschlüsse aller Schularten.

Wir bieten in Kooperation mit dem Sozialbürgerhaus Nord individuelle Einzelförderungen an. Die anfallenden Kosten für 1,5 Stunden Nachhilfe pro Woche werden von der Stadt München übernommen. Start ist immer Ende Oktober. Der Zugang zur Einzelförderung erfolgt ausschließlich über die Bezirkssozialarbeit im Sozialbürgerhaus Nord.

 

  • ein Schuljahr 1,5 Std. pro Woche Einzelförderung
  • Individuelle Unterstützung in allen Fächern
  • Vermittlung von Lernstrategien und Lerntechniken
  • Förderung schulischer Motivation und Stärkung der Persönlichkeit
  • Beratung bei schulischen Übergängen
  • Vorbereitung auf Prüfungen und Abschlüsse
  • Vorbereitung auf die Berufswahlentscheidung

Die Einzelförderung findet im Kulturzentrum 2411 im Hasenbergl statt.

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Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: s.wehmeier@etcev.de
Tel.: +49 89 3090547813
Fax: +49 89 3090547814

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Praxisklassen
  • MittelschülerInnen, die mindestens im 8. Schulbesuchsjahr stehen und
  • keine Aussicht auf Erreichen eines erfolgreichen Mittelschulabschlusses in der Regelklasse haben
  • Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu festigen
  • Schwächen im Bereich der Kulturtechniken erkennen und beheben
  • Grundkenntnisse vor allem in den Fächern Deutsch und Mathematik erarbeiten
  • Jugendlichen die Rückführung in die Regelklasse zu ermöglichen
  • Erreichen eines erfolgreichen Mittelschulabschlusses
  • Abschluss eines Berufsvorbereitungsjahres zu ermöglichen
  • Aufnahme einer Berufsausbildung
  • Verbesserung der Chance auf einen Ausbildungsplatz über die Berufsförderung
  • nachträglicher Erwerb eines erfolgreichen Mittelschulabschlusses durch einen Berufsabschluss

Das durch den Europäischen Sozialfond finanzierte Projekt „Praxisklasse“ ist ein Modell, in dem lern- und leistungsschwache SchülerInnen, die mindestens acht Regelschuljahre absolviert haben, die Möglichkeit bekommen, in kleinen Klassen einen einfachen (theorieentlasteten) Mittelschulabschluss zu werben. Darüber hinaus können die SchülerInnen durch insgesamt neun Wochen Praktikum nicht nur ihre Chancen auf eine Ausbildungsstelle verbessern, sondern ggf. durch ein Praktikum auch einen Ausbildungsplatz erlangen.

Durch eine spezifische Förderung der SchülerInnen mit dem hohen Anteil an berufsbezogenen Praktika soll eine positive Lern- und Arbeitshaltung erreicht werden.

Die Teilnahme an der Maßnahme ist freiwillig und Bedarf sowohl der ausdrücklichen Zustimmung des Schülers/ der Schülerin, als auch der Eltern.

In einem individuellen Aufnahmegespräch wird geprüft, ob die Maßnahme eine passende Förderung für den Schüler/ die Schülerin darstellt.

  • Unterricht in kleiner Klasse
  • Förderunterricht in Kleinstgruppen für die Fächer Deutsch und Mathematik
  • Intensive und individuelle Unterstützung bei dem Erwerb des Mittelschulabschlusses
  • Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Praktikums- und Ausbildungsstellen
  • Unterstützung bei der individuellen Berufsfindung
  • Unterstützung beim Übergang in die Berufsausbildung/ BVJ oder andere Maßnahmen zur Integration auf dem Arbeitsmarkt
  • Stärkung der Eigenverantwortung
  • Unterstützung bei lebenspraktischen Aufgaben, wie bspw. Nutzung des ÖPNV
  • Enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit (und anderen externen Hilfsangeboten)
  • Teilnahme an Ausbildungsmessen und weiteren (externen) Angeboten für Ausbildungsplatzsuchende (z. B. Teilnahme an „Benimmkurs Vorstellungsgespräch“
  • sozialpädagogische Betreuung während des gesamten Schuljahres und beim Übergang in die Ausbildung, bzw. berufsvorbereitende Maßnahmen.
  • Elternarbeit

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Adresse: Schleißheimer Str. 275
80809 München
E-Mail: t.cherednichenko@etcev.de
Tel.: +49 89 45230995
Fax: +49 89 54917744

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Praxisklassen Faltblatt

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Sozialpädagogische Lernhilfe (SPLH) LernZiel

Schülerinnen und Schüler aus Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen der Regionen 11 und 24. Sie werden von der Bezirkssozialarbeit oder der Schulsozialarbeit der jeweiligen Schulen vorgeschlagen.

Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler regelmäßig und fachgerecht bei ihren schulischen Arbeiten zu unterstützen, so dass sich kontinuierlich ihre Motivation und ihre Leistungen verbessern. Durch die Zugehörigkeit zu einer festen Gruppe werden Lernbereitschaft, Lernstrategien, Lerntechniken und Sozialkompetenz verbessert

Die Sozialpädagogische Lernhilfe „LernZiel“ist ein Angebot, das im Auftrag des Stadtjugendamtes durchgeführt wird. Die schulische Unterstützung, Förderung und Begleitung ist auf ein Jahr angelegt Die anfallenden Kosten für vier Stunden Lernhilfe pro Woche werden von der Stadt München übernommen. Eine Verlängerung ist nach Bedarf und erneuter Antragstellung für ein weiteres Jahr möglich

Angebote für Schülerinnen und Schüler

  • Arbeiten in einer Kleingruppe
  • Unterstützung und Anleitung beim Erledigen der schulischen Aufgaben
  • Vermittlung von Lernstrategien und Lerntechniken
  • Förderung der Lernbereitschaft
  • Beratung bei persönlichen und schulischen Problemen
  • Vorbereitung auf die Schul-und Berufswahlentscheidung
  • Weiterentwicklung der Sozialkompetenz
  • Spaß am Lernen

Angebote für die Eltern

Die Eltern/Erziehungsberechtigten werden von Beginn der Lernhilfe an in die Arbeit mit einbezogen. Sie erhalten eine kontinuierliche Rückmeldung über den Verlauf der Lernhilfe. Ziel ist es, dass die Familien mittelfristig einen eigenen Rahmen für die schulische Unterstützung ihrer Kinder finden. Bei Bedarf vermitteln wir an andere Einrichtungen und oder Beratungsstellen weiter.

Organisation der sozialpädagogischen Lernhilfe

LernZiel bietet einen festen Rahmen für die Erledigung schulischer Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler werden an zwei festen Terminen pro Woche je zwei Stunden in Vierergruppen durch einen Gruppenbetreuer oder eine Gruppenbetreuerin unterstützt und gefördert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine wohnortnahe oder schulortnahe Hilfe an einem unserer Standorte.

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Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: s.wehmeier@etcev.de
Tel.: +49 89 3090547813
Fax: +49 89 3090547814

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Adresse: Milbertshofenerstr. 3
80807 München
E-Mail: s.golla@etcev.de
Tel.: +49 178 3564902
Fax: +49 89 3090547814
Adresse: Milbertshofenerstr. 3
80807 München
E-Mail: m.uechtritz@etcev.de
Tel.: +49 89 46139873
Fax: +49 89 3090547814

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Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: g.hoff@etcev.de
Tel.: +49 89 3090547820
Fax: +49 89 3090547814

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Zusammenarbeit mit den Einrichtungen in den Stadtbezirken

Lernziel im ETC e.V. befürwortet eine dezentrale Arbeit „vor Ort“. Entsprechend kooperieren wir eng mit allen für unsere Arbeit relevanten sozialen Einrichtungen und Initiativen der Region. Dadurch können wir die benötigten Kompetenzen und Ressourcen gemeinsam nutzen und neue Ideen außerhalb des eigenen Erfahrungsspektrums einbeziehen und weiterentwickeln. Wir sind in verschiedenen Arbeits- und Facharbeitskreisen sowie in Kooperationsverbünden und Projektgruppen aktiv.

Grundschulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit in Trägerschaft des ETC e.V. richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Bernaysstraße (Stadtbezirk 11 Milbertshofen - Am Hart).

Schülerinnen und Schüler werden niederschwellig erreicht und unterstützt und erhalten frühzeitig geeignete Angebote zur Förderung ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung. Die Schulsozialarbeit trägt zu einem konstruktiven Schulklima bei und gestaltet den Lebensraum der Schülerinnen und Schüler positiv mit.

Grundschulsozialarbeit beinhaltet niederschwellige Angebote zur Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie den Lehrkräften einer Grundschule sowie ergänzende Gruppenangebote und Klassenprojekte.

Die Planung und Umsetzung der Unterstützungsleistungen für das jeweilige Kind erfolgt auf der Grundlage des bestehenden individuellen Bedarfs.

Eine enge Zusammenarbeit findet mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und anderen sozialen Einrichtungen aus dem Stadtteil statt sowie über die Teilnahme an regionalen Arbeitskreisen. Die Schulsozialarbeit ist eine Leistung der Jugendhilfe nach §§ 11 und 13 SGB VIII und steht in enger Vernetzung zu anderen Einrichtungen im Jugendhilfesystem.

  • Klassenprojekte zu Gewaltprävention und sozialer Kompetenz
  • AGs am Nachmittag (Jungs-/Mädchengruppe, Spiel & Sport, Kreativ-AG etc.)
  • Einzelfallhilfe
  • Vermittlung und Begleitung der Familien zu anderen Hilfsangeboten und Einrichtungen im Umfeld
  • Individuelle Beratungsgespräche
  • Begleitung bei Klassenausflügen und Schullandheimfahrten

Prantl

Adresse: Bernaysstr. 35
80937 München
E-Mail: v.prantl@etcev.de
Tel.: +49 89 287881551
Fax: +49 89 287881552

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GSSA_Bernays

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Schulverweigerung – Die 2. Chance!

Die Zielgruppe sind SchülerInnen ab der 5. Klasse, die eine Mittelschule, eine Förderschule oder eine andere Schulform im Stadtgebiet München besuchen, die passiv oder aktiv den Unterricht verweigern bzw. der Schule insgesamt fern bleiben. Die SchülerInnen können weiter begleitet werden, wenn sie ohne Abschluss die allgemeinbildende Schule verlassen und eine Maßnahme besuchen, der der das Erreichen eines Hauptschulabschlusses möglich ist und diese aktive oder passive Verweigerungshaltung gefährden.

  • Schulische und soziale Reintegration der SchülerInnen in das Regelschulsystem
  • Unterstützung beim Erreichen eines Schulabschlusses
  • Familien stärken und aktivieren
  • Vernetzung mit lokalen Hilfsangeboten

Als persönlicher Ansprechpartner begleiten und planen wir gemeinsam mit den Schüler/-innen deren gesamten Bildungs- und Förderprozess.

In enger Zusammenarbeit mit der Schule, den Eltern, der Jugendhilfe und anderen Kooperationspartnern vor Ort, werden Maßnahmen entwickelt und auf die individuelle Lebenssituation der jungen Menschen zugeschnitten.

Die Unterstützungsdauer richtet sich nach dem Bedarf und beträgt in der Regel 1 Jahr und kann bei Bedarf um 6 Monate verlängert werden.

Ein Einstieg in das Projekt ist nach Absprache jederzeit möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit der Koordination oder den regionalen Ansprechpartner/-innen auf.

Die Angebotsgestaltung und -durchführung erfolgt in enger Zusammenarbeit und Absprache mit den verschiedenen Kooperationspartnern und sozialen Diensten vor Ort.

  • Individuelle Begleitung der SchülerInnen
  • Intensive Motivationsarbeit
  • Elternberatung
  • Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote
  • Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und Perspektivenentwicklung
  • Schulberatung und Schullaufbahnplanung
  • Vermittlung in schulergänzende Angebote
  • Nutzung unseres Netzwerks bestehender Angebotsstrukturen

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Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: m.wagner@etcev.de
Tel.: +49 89 54917776
Fax: +49 89 54917744

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Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: a.burgmair@etcev.de
Tel.: +49 176 64236908
Fax: +49 89 3090547814

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Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: v.soutarson@etcev.de
Tel.: +49 171 4500157
Fax: +49 89 3090547814

EllenVogt

Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: e.vogt@etcev.de
Tel.: +49 152 09427885
Fax: +49 89 54917744

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Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: s.scielzi@etcev.de
Tel.: +49 176 93124197
Fax: +49 89 54917744

Angelika Zimmermann

Adresse: Schwanthalerstr. 18
80336 München
E-Mail: zimmermann.angelika@m.gfi-ggmbh.de
Tel.: +49 176 93124198

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Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: s.zepf@etcev.de
Tel.: +49 152 33700167
Fax: +49 89 54917744

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Checkliste_Schulverweigerung

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Die 2. Chance wird finanziert vom Stadtjugendamt München und unterstützt vom Staatlichen Schulamt und den Sozialbürgerhäusern Münchens. Das ETC wird bei der Projektdurchführung von der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration - gfi unterstützt.

Sozialpädagogische Lernhilfe integrativ (SPLHI)

Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren, die vormals eine Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) besucht haben. Die Hilfe nach § 35a SGB VIII ist beendet. Eine weitere, individuelle Unterstützung des Kindes/Jugendlichen ist zur nachhaltigen Stabilisierung des Hilfeerfolgs der HPT aber notwendig.

Ziel ist es, die bereits erfolgreiche, schulische Eingliederung nachhaltig zu stabilisieren und auszubauen, Kinder/Jugendliche bei der selbstständigen Bewältigung von Leistungs- und Alltagsanforderungen zu unterstützen und sie auf diesem Weg in ihr soziales Umfeld (Elternhaus, Schule, Lebensraum) zu integrieren. Zusätzliche Integrationsangebote sollen für die Zielgruppe das Regelangebot SPLHI ergänzen und den Kindern Integration in den „normalen Alltag“ erleichtern.

Die Sozialpädagogische Lernhilfe integrativ ist eine Anschlussmaßnahme nach erfolgter HPT-Betreuung. SPLHI wird im Auftrag des Stadtjugendamtes durchgeführt. Die anfallenden Kosten für 6 Stunden Unterstützung pro Woche übernimmt die Stadt München. Die Maßnahme ist auf ein Jahr angelegt und kann nach Bedarf und erneuter Antragstellung bei der Bezirkssozialarbeit verlängert werden. Zur Stabilisierung erreichter Förderziele in einer heilpädagogischen Tagesstätte (HPT) benötigen manche Kinder und Jugendliche eine Anschlusshilfe. Die sozialpädagogischen Lernhilfen integrativ richten sich an Kinder, die die intensive Förderung einer HPT nicht mehr benötigen aber punktuell auf persönliche, soziale und schulische Förderung angewiesen sind. Sie werden gezielt gefördert und in ihrer Entwicklung begleitet.

  • Eigene Betreuungsperson mit Anbindung an eine Kleingruppe
  • Individuelle Unterstützung und Anleitung beim Erledigen der schulischen Aufgaben
  • Soziales Training in der Gruppe
  • Förderung und Aufbau von speziellen Lernstrategien
  • gezielte Sprachförderung
  • Beratung bei persönlichen Belastungen und schulischen Schwierigkeiten
  • Fachliche und persönliche Unterstützung zur Erhöhung sozialer Grundkompetenzen, z.B. Konfliktfähigkeit, Beziehungsfähigkeit, lebenspraktische Fähigkeiten.
  • Stärkung der persönlichen Ressourcen und Spaß am Lernen
  • Unterstützung bei der Integration im sozialen Netzwerk
  • Individuelles Coaching zur Schul- und Berufswahlentscheidung

Organisation der sozialpädagogischen Lernhilfe integrativ:

LernZiel integrativ bietet einen festen Rahmen für die Erledigung schulischer Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler werden an zwei festen Terminen pro Woche je zwei Stunden unterstützt und gefördert. Zwei weitere Stunden pro Woche stehen zur Verfügung für Integrationsarbeit und Elternarbeit. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine möglichst wohnortnahe oder schulortnahe Hilfe an einem unserer Standorte.

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Simone Wehmeier

Projektleitung Hasenberg/Feldmoching/am Hart Norden

Adresse: Dientzenhoferstr. 68
80937 München
E-Mail: s.wehmeier@etcev.de
Tel.: +49 89 30905478 13
Fax: +49 89 30905478 14

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Zusammenarbeit mit den Einrichtungen in den Stadtbezirken

Lernziel im ETC e.V. befürwortet eine dezentrale Arbeit „vor Ort“. Entsprechend kooperieren wir eng mit allen für unsere Arbeit relevanten sozialen Einrichtungen und Initiativen der Region. Dadurch können wir die benötigten Kompetenzen und Ressourcen gemeinsam nutzen und neue Ideen außerhalb des eigenen Erfahrungsspektrums einbeziehen und weiterentwickeln. Wir sind in verschiedenen Arbeits- und Facharbeitskreisen sowie in Kooperationsverbünden und Projektgruppen aktiv.

Gebundener und offener Ganztag

Das Angebot des gebundenen und offenen Ganztags richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule an der Bernaysstr. 35 in 80937 München.

Mit der sozialpädagogischen Unterstützung der Schule im offenen und gebundenem Ganztag möchten wir die Bildungs- und Fördermöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler durch zusätzliche Angebote ausweiten und das soziale Miteinander in der Schule verbessern.
Für die Eltern ermöglicht das Angebot eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Projekt

Die offenen Ganztagsangebote an der Grundschule finden an mindestens vier Wochentagen bis 16 Uhr statt und können von den Eltern flexibel für zwei oder mehr Nachmittage gebucht werden. Eine Betreuung am Freitag kann optional dazu gebucht werden. ETC bietet im Rahmen des offenen Ganztagskonzepts an mindestens vier Wochentagen ein betreutes Mittagessen und ein verlässliches Nachmittagsangebot mit Hausaufgabenbetreuung und Freizeitaktivitäten an. Die Förderung und Betreuung findet in klassen- und jahrgangsstufenübergreifenden Gruppen statt.
Der gebundene Ganztag findet in Form eines rhythmisierenden Tagesablaufs von Montag bis Donnerstag statt. Die Kinder bleiben im Klassenverband. Hier unterstützt das ETC durch freizeitpädagogische Angebote, Sprachförderangebote und zeitweise Unterrichtsbegleitung zur Differenzierung, Übung und Vertiefung.

Angebote

Unsere Angebote im Ganztag ergänzen die schulischen Angebote, indem sie

  • den Schülerinnen und Schülern einen strukturierten Tagesablauf bieten
  • sie bei der Erledigung der Hausaufgaben unterstützen
  • Zeit für individuelle Förderung, Übung und Vertiefung bieten
  • den Kindern vielfältige Erfahrungsräume für soziales Miteinander bieten und sie
  • zur sinnvollen Freizeitgestaltung anleiten

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Adresse: Bernaysstr. 35
80937 München
E-Mail: m.beyreis@etcev.de
Tel.: +49 89 287881551
Fax: +49 89 287881552

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Adresse: Bernaysstraße 35
80937 München
E-Mail: s.eisensamer@etcev.de

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Jugendsozialarbeit an Schulen (JAS)

JaS richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit sozialen Benachteiligungen oder individuellen Beeinträchtigungen. In Trägerschaft des ETC e.v. wird JaS an drei Grundschulen im Münchner Norden durchgeführt.

Ziel

Ziel von JaS ist es, sozial benachteiligte Kinder in ihrer individuellen, sozialen und schulischen Entwicklung zu fördern, Ausgrenzung zu verhindern und Bildungsbenachteiligungen entgegenzuwirken. Dabei liegt der Fokus auf der Aktivierung von Ressourcen sowie der Stärkung von Handlungs- und Entscheidungsmöglichkeiten.

Worum geht es?

JaS ist die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Sie soll sozial benachteiligte junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und fördern. Auch bei schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen sollen dadurch die Chancen junger Menschen auf eine eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Lebensgestaltung verbessert werden. Die Planung und Umsetzung der Unterstützungsleistungen für das jeweilige Kind erfolgt auf der Grundlage des bestehenden individuellen Bedarfs. Kultursensible Beratungsangebote für Eltern ergänzen den ganzheitlichen Ansatz. Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ist eine Maßnahme der Jugendhilfe nach § 13 SGB VIII, die direkt an der Schule zum Einsatz kommt.

Angebote

  • Beratung und sozialpädagogische Hilfen: In Einzel- oder auch in Gruppengesprächen mit den Schülerinnen und Schüler werden deren Probleme im Alltag, in der Familie oder in der Schule besprochen und gemeinsam Lösungswege entwickelt.
  • Soziale Gruppenarbeit zur Stärkung sozialer Kompetenzen, insbesondere der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.
  • Elternarbeit: Individuelle Beratungsgespräche sowie Vermittlung und Begleitung zu anderen Hilfsangeboten und Einrichtungen im Umfeld.
  • Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (z. B. Bezirkssozialarbeit, Erziehungsberatungsstellen, Jugendzentren) und anderen sozialen Einrichtungen insbesondere mit Angeboten der schulischen Ganztagsbetreuung (offene und gebundene Ganztagsschule).

 

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Adresse: Eduard-Spranger-Str. 15
80935 München
E-Mail: m.fritze@etcev.de
Tel.: +49 89 3742919950
Fax: +49 89 3742919938

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Adresse: Rothpletzstr. 40
80937 München
E-Mail: j.haug@etcev.de
Tel.: +49 89 31903831
Fax: +49 89 31903833

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Adresse: Thelottstr. 20
80933 München
E-Mail: s.ruth@etcev.de
Tel.: +49 89 3742919439

Koordination:

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Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) wird durch das Sozialreferat der Landeshauptstadt München sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.

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KUSS - Kinder, Unterricht, Systeme für Schulerfolg

KUSS ist eine Förderklasse für schulschwierige und schulverweigernde Kinder (mit schlechten Sozial- und Schulerfolgsprognosen am Übergang von der Grund- zur Mittelschule), die auf zwei Schuljahre konzipiert ist. Es handelt sich hierbei um ein ganztägiges Förderangebot, das sich an Schülerinnen und Schüler aus der Mittelschule an der Bernaysstr. 35 in 80937 München richtet.

Ziele

  • Die Kinder haben einen strukturierten Tagesablauf mit Ausgleichszeiten (Projektarbeit, Einzel-und Gruppenförderung)
  • Der Sozialraum und die Lebenswelt finden in Unterricht und Projektarbeit Berücksichtigung
  • Eine eingehende Diagnostik wird von jedem Kind erstellt und ein Förderplan entwickelt
  • Die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft nehmen zu (individuelle Förderung)
  • Es entsteht eine Bildungspartnerschaft zu den Eltern (Unterstützung und kontinuierliche Rückmeldung über die schulische Entwicklung des Kindes)

Worum geht’s?

Das KUSS-Projekt ist ein Praxismodell, das Schulmüdigkeit und Schulverweigerung entgegen­wirken soll. Es richtet sich an sogenannte „Risikokinder“ (Kinder mit erhöh­ten Belastungsfak­toren), die sich im Übergang von der Grundschule in die Mittel­schule befinden. Durch die enge Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe (ETC e.V.) und Eltern in einer Klasse können besonderen Le­benslagen aufgefangen werden, eine individuelle Förderung ist möglich. Die KUSS-Klasse ist eine rhythmisierte Ganzta­gesklasse mit einem interdisziplinären Team (Klassenlehrkraft, Son­derpädagogin -5h und zwei Sozialpädagogen -60h). Die Schülerinnen und Schüler bleiben 2 Jahre im Klassenverbund zusammen und werden anschließend (7. Klasse) in die Regelklasse in­tegriert.

KUSS geht davon aus, dass Kinder lernen wollen. In besonderen Lebenslagen benötigen sie und ihre Eltern frühzeitige Unterstützung. (KUSS-Konzept, Nov. 2004).

Angebote

Einzelgespräche (aktuelle und regelmäßige Themen), Zielvereinbarungen (halbjährlich mit Reflexion), Krisenintervention bei akuten Problemen, Lernförderung (Lernstrategien), Organisation von Aktionen und Unternehmungen (Ausflüge, Ferienangebote etc.), interne und externe Schulungen (Umgang mit sozialen Medien, Ernährung, Hygiene etc.), Intensive Elternarbeit, Vernetzung mit Beratungs-/Hilfsangeboten für Schüler und ihre Familien, enge Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin und der Sonderpädagogin

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Adresse: Bernaysstr. 35
80937 München
E-Mail: kuss@etcev.de
Tel.: +49 89 287881556
Fax: +49 89 287881520

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Adresse: Bernaysstr. 35
80937 München
E-Mail: kuss@etcev.de
Tel.: +49 89 287881556
Fax: +49 89 287881520

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Die sozialpädagogische Unterstützung in der KUSS-Klasse wird finanziert über das Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München.

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Potentialanalyse

Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe der Mittelschulen

  • eigene Potenziale und Kompetenzen erkennen
  • Förderung des Verständnisses für deren berufliche Bedeutung

Mit Hilfe von handlungs- und biografieorientierten Verfahren können Schüler ihre personale-, methodische- und soziale Kompetenzen feststellen. Dies erfolgt an verschiedenen Stationen in Kleingruppen. An jeder Station findet eine Einschätzung durch einen Beobachter statt. Die Ergebnisse werden am Ende in einem Gesamtbogen erfasst und mit den Schülern individuell ausgewertet. Diese Ergebnisse dienen unter anderem als Grundlage für die Auswahl potentieller Teilnehmer an der Berufseinstiegsbegleitung ab der 8. Jahrgangsstufe.

Adresse: Sonnenstr. 12
80331 München
E-Mail: u.heinlein@etcev.de
Tel.: +49 1629739107
Fax: +49 89 54917744

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Archivierte Projekte

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