Aktuelle Projekte

DiMAP – Digitale Medien in der Altenpflege

Einsatz digitaler Medien zur Individualisierung, Gestaltung und Optimierung von arbeitsintegrierten Lernprozessen in der Altenpflegeausbildung und im Arbeitsprozess der Pflege.

Auszubildende und Ausbildungspersonal in der Altenpflege

Ziel

Erhöhung der Kompetenzorientierung in der Ausbildung durch die individuelle Begleitung der Lernvorgänge bei Auszubildenden durch die Lehrverantwortlichen. Methodisch-didaktisch wird dies umgesetzt durch das Führen digitaler Lerntagebücher und den praxisbezogen Austausch in Foren (soziales Lernen) auf einer Lernplattform. Nach Ende der Projektlaufzeit soll das Führen eines persönlichen ePortfolios (individuelles Kompetenzmanagement) und der regelmäßige Austausch im virtuellen Raum in einer hausinternen Lerngemeinschaft (Community of Practice – CoP) zur alltäglichen Routine geworden sein.

Worum geht es?

In enger Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbeauftragten und anderen an der Ausbildung Beteiligten wird ein für die Organisation passendes und praxisnahes Konzept für die Einfügung der neuen Lernmedien in die Ausbildungsplanung entwickelt. Wir arbeiten mit den Projektmitgliedern im Haus des Erprobungspartners in klassischen Workshops, in Online Workshops (etwa per Videokonferenz), über Reflexionen im Diskussionsforum, durch Erstellung von Lernmaterialien (Videos, Grafiken) und durch individuelle Begleitung (vor Ort und online). Der gesamte Arbeitsprozess wird parallel für jeden transparent und einsehbar online zur Dokumentation festgehalten.

Angebote

  • Sozialpädagogische Begleitung der Auszubildenden - vor Ort und digital
  • Schulung der Ausbildungsbeauftragten im Umgang mit den digitalen Medien und Unterstützung auf dem Weg vom Lehrenden zum Lernbegleiter
  • Schulung der Auszubildenden im Umgang mit den Digitalen Medien
  • Unter Einbezug der Berufsschule Vernetzung des Berufsschulstoffes und der Inhalte der praktischen Ausbildung mit Hilfe und in Form der digitalen Medien.

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Adresse: Sonnenstr. 12
80331 München
E-Mail: s.scielzi@etcev.de
Tel.: +49 176 93124197
Fax: +49 89 54917744

 

Adresse: Sonnenstr. 12
80331 München
E-Mail: u.nisser@etcev.de
Tel.: +49 151 14148790
Fax: +49 89 54917744

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Foto: by_Robert Kraus_pixelio.de

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Verein der GAB München – Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung e. V.

Samanthanet GmbH & Co. KG

Innovative Lernszenarien, FH JOANNEUM Gesellschaft mbH (ZML)

weitere Infos zum Projekt unter: http://www.gab-muenchen.de/de/detail-75_13_277-dimap.htm

ausbildungsbegleitende Hilfe abH

Zur Zielgruppe der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) gehören Auszubildende, deren Ausbildungsplatz bzw. Ausbildungsziel gefährdet ist.

Unser Programm richtet sich an:

  • Kaufmann/frau im Einzelhandel
  • Verkäufer/in
  • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • Automobilkaufmann/-frau
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist/-in
  • Kaufmann/-frau für Speditions- und Logistikdienstleistungen
  • Kaufmann/-frau für Touristik
  • Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen
  • Kaufmann/-frau für Verkehrsservice

Das Projekt abH plus richtet sich unter Berücksichtigung der sprachlichen und kulturellen Bedingungen und den daraus entstehenden besonderen Förderbedarfen an junge Menschen mit Fluchterfahrung.

Wir fördern die Auszubildenden während der Ausbildungszeit bis hin zur Abschlussprüfung in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung. Bei der Stabilisierung der beruflichen Handlungskompetenzen sind wir ebenso behilflich wie beim Übergang in das Angestelltenverhältnis.

  • Verbesserung der Noten in der Berufsschule
  • Bestehen der Abschlussprüfung
  • Ausbildungsplatzsicherung
  • Übergangshilfen (Angestelltenverhältnis)
  • Stärken und fördern der Persönlichkeit des Einzelnen
  • Erwerb von Schlüsselkompetenzen

Wir arbeiten in Einzel- und Gruppenunterricht mit maximal acht Teilnehmenden in homogenen Gruppen (Lehrjahr, Berufsgruppe). Zusätzlich bieten wir für die Prüfungsvorbereitung Lernsamstage im Herbst (Start Oktober) und Sommer (Start Februar) an. Nach Bedarf bieten wir Extratermine für Einzelunterricht und für sozialpädagogische Unterstützung an. Der Kurstag wird nach gemeinsamer Absprache festgelegt.

Eine Anmeldung bzw. Einstieg in unser Programm ist jederzeit möglich. Bitte vereinbaren Sie dazu telefonisch einen Termin mit uns.

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Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: m.wagner@etcev.de
Tel.: +49 89 54917776
Fax: +49 89 54917744

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Adresse: Sonnenstr. 12a
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 DSC3471 390px MartinBauer

Adresse: Sonnenstr. 12a
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Fax: +49 89 54917744

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Adresse: Sonnenstr. 12a
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Tel.: +49 89 54917767
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MelanieMundl

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JenniferLudwig1

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Flyer abH

Einleger abH

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Berufsausbildung - BaE kooperativ

Das Projekt Berufsausbildung in außerbetr. Einrichtung - BaE kooperativ - richtet sich an junge Menschen unter 25 Jahren, die prinzipiell ausbildungsreif und beruflich orientiert sind, aber über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und aufgrund von schulischen und persönlichen Problemen aktuell nicht dazu in der Lage sind, ohne eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. In Ausnahmefällen kann die Ausbildung auch mit verminderter wöchentlicher Arbeitszeit durchgeführt werden (z.B. für Alleinerziehende). Die Jugendlichen werden vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit zugewiesen.

Durch die individuelle, umfassende und intensive sozialpädagogische Begleitung und Unterstützung sowie Kooperation mit den Betrieben wird darauf hingearbeitet, den jungen Menschen einen frühstmöglichen Übertritt in ein reguläres Ausbildungsverhältnis zu ermöglichen - idealerweise bei ihrem Kooperationsbetrieb nach dem ersten Ausbildungsjahr. Sollte der Übertritt nach einem Jahr nicht möglich sein, ist die Unterstützung weiterhin möglich, mit dem Ziel, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Nach dem Wechsel in eine reguläre Ausbildung ist eine Förderung durch abH (ausbildungsbegleitende Hilfen) oder ASA (Assistierte Ausbildung) möglich.

In der BaE kooperativ wird ein Ausbildungsvertrag zwischen den Auszubildenden und dem Euro-Trainings-Centre geschlossen, der bei der jeweiligen Kammer eingetragen wird. Zur Stabilisierung der persönlichen und beruflichen Handlungskompetenzen sowie Abbau der individuellen und schulischen Hemnisse werden gemeinsam mit den Auszubildenden, dem Kooperationsbetrieb, den Berufsschulen, Sozialpädagogen des ETC und eventuell weiteren Fachkräften individuelle Förderpläne erstellt und kleinschrittig umgesetzt.

  • intensive sozialpädagogische Unterstützung und Begleitung
  • Stütz- und Förderunterricht und sozialpädagogische Angebote (z.B. Seminare gegen Prüfungsangst)
  • Vermittlung der fachpraktischen Kenntnisse im Kooperationsbetrieb nach den gesetztlichen Bestimmungen und Inhalten des Ausbildungsrahmenplans
  • fachtheoretischer Unterricht erfolgt in der jeweiligen Berufsschule

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Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: m.wagner@etcev.de
Tel.: +49 89 54917776
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Adresse: Sonnenstr. 12a
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Adresse: Sonnenstr. 12.a
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Adresse: Sonnenstr. 12a
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Flyer BaE

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Assistierte Ausbildung (AsA)

Im Projekt AsA - assistierte Ausbildung werden Auszubildende unterstützt und begleitet, die lernbeeinträchtigt oder sozial benachteiligt, in der Regel ohne berufliche Erstausbildung, nicht mehr vollzeitschulpflichtichtig und unter 25 Jahre alt sind oder aufgrund persönlicher Probleme / eines schwierigen familiären Umfelds ohne die Förderung eine Berufsausbildung in einem Betrieb nicht beginnen, fortsetzen oder erfolgreich beenden können.

Außerdem wendet sich AsA an Betriebe, die ausbildungsbegleitend eine individuelle Unterstützung erhalten möchten. In welchen Bereichen und in welchem Umfang der Betrieb unterstützt wird, richtet sich nach dem jeweilig Bedarf des Betriebes.

Das Projekt AsA plus richtet sich unter Berücksichtigung der sprachlichen und kulturellen Bedingungen und den daraus entstehenden besonderen Förderbedarfen an junge Menschen mit Fluchterfahrung.

Wir fördern die jungen Menschen so, dass sie in eine reguläre Ausbildung einmünden, ihre berufliche Ausbildung erfolgreich beenden können und im Anschluss eine sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle integriert werden

Phase I

  • die Berufswahl abzusichern und zu festigen
  • Standortbestimmung und Begleitung des Berufswahlprozesses
  • Anleitung und Coaching der jungen Menschen im gesamten Bewerbungs- und Berufswahlprozess
  • Stärken der Kompetenzen, Abbau von Ausbildungshindernissen
  • Vermittlung in Praktika, mit der Option in Ausbildung übernommen zu werden

Phase II

  • Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses und Vermeiden von Abbrüchen
  • erfolgreiches Bestehen der Abschlussprüfung
  • Einmünden in ein Arbeitsverhältnis im Anschluss an die Ausbildung

Angebot für die Auszubildenden:

Die Jugendlichen erhalten Stütz- und Förderunterricht im Umfang von vier bis neun Unterrichtsstunden, auch Deutsch als Fremdsprache ist möglich. Des Weiteren werden sie durch die SozialpädagogInnen während der Ausbildung bei Schwierigkeiten in der Ausbildung begleitet und unterstützt sowie in persönlichen Belangen wie bei gesundheitlichen oder finanziellen Problemen beraten.

Angebot für die Betriebe:

Die Ausbildungsbegleiter unterstützen die Unternehmen im alltäglichen Betriebs- und Ausbildungsalltag und geben Hilfestellung bei Verwaltung und Organisation sowie bei der Vermittlung von praktische Inhalten. Sie informieren betriebliche Ausbilder in der Vorbereitung und bei der Umsetzung der Ausbildung (Erstellen von Ausbildungs- und Rahmenplänen, Ausrichten der Inhalte auf Prüfungstermine, Umsetzung neuer Prüfungsformen, Coaching der Ausbilder, Infos zu neuen Berufen). Die Betriebe können Unterstützung bei der Vorbereitung schriftlicher Antragsunterlagen, z.B. beim Beantragen von Fördermitteln, und bei administrativen Tätigkeiten wie dem Anmelden in der Berufsschule, Weitergabe des Ausbildungsvertrages an die zuständige Stelle etc., erhalten. Auch die Koordination verschiedener Lernorte, wie Berufsschulen und Partnerbetriebe, kann auf Wunsch durch die Ausbildungsbegleiter übernommen werden. Zudem kann die Moderation bei Konflikten übernommen werden.

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Adresse: Sonnenstr. 12a
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Tel.: +49 89 54917776
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Tel.: +49 89 54917755
Fax: +49 89 54917744

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Tel.: +49 89 54917754
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Flyer_AsA_Arbeitgeber

Kurzkonzept_AsA

Schaubild_AsA_Phase_2

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Berufsausbildung - BaE integrativ

Am Projekt Berufsausbildung in außerbetr. Einrichtung - BaE integrativ - können junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung teilnehmen, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und (noch) nicht in den ersten Ausbildungsmarkt einmünden können. Über die Teilnahme entscheidet die Berufsberatung der Agentur für Arbeit München oder das Jobcenter München.

Ziel dieser Ausbildungsform ist der Übergang in ein reguläres Ausbildungsverhältnis möglichst nach dem ersten Ausbildungsjahr und das Bestehen der Abschlussprüfung sowie der Übergang in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis nach Ausbildungsende.

Wir bilden aus zur/zum Verkäufer/Verkäuferin sowie zum/zur Fachlageristin/en. Der Ausbildungsvertrag wird mit uns abgeschlossen und bei der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern eingetragen. Wir arbeiten eng mit den zuständigen Berufsschulen zusammen. In unserem EDEKA nah&gut ETC e.V. findet die praktische Ausbildung statt sowie in Praktikumsbetrieben.

  • Ausbildung in unserem EDEKA nah&gut ETC e.V. und in Praktikumsbetrieben
  • Regelmäßiger Stütz- und Förderunterricht in kleinen Gruppen zur Verbesserung der Berufsschulnoten, zur intensiven Vorbereitung auf die mündliche und praktische Zwischen- und Abschlussprüfung
  • Sozialpädagogische Begleitung mit Ausbildungscoaching, Bewerbungs- und Übergangscoaching und -management, ggf. Krisenintervention, Kooperation im Netzwerk

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Adresse: Parlerstr. 74
80937 München
E-Mail: e.hahn@etcev.de
Tel.: +49 89 37158723
Fax: +49 89 31809726

Florian korrekt

Adresse: Parlerstr. 74
80937 München
E-Mail: f.fell@etcev.de
Tel.: +49 89 37158723
Fax: +49 89 31809726

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Adresse: Parlerstr. 74
80937 München
E-Mail: r.hoffmann@etcev.de
Tel.: +49 89 3162942
Fax: +49 89 31809726

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Berufsschulsozialarbeit

Wie in der Definition von Berufsschulsozialarbeit schon erkennbar, zählen alle Berufsschüler und Berufsschülerinnen der betreuten Berufsschule zur Zielgruppe, vor allem aber solche, die Defizite und Schwierigkeiten in den nachfolgend benannten Bereichen aufweisen.

Insgesamt zielt Berufsschulsozialarbeit auf ein soziales Klima an Berufsschulen, in dem Gewaltbereitschaft, Aggressionspotentiale, soziale und persönliche Schwierigkeiten so bearbeitet werden können, dass für SchülerInnen, LehrerInnen, AusbilderInnen und andere Beteiligte möglichst optimale und konstruktive Lösungen gefunden werden.

Ziele in der Zusammenarbeit mit den Schülern/-innen sind dabei:

  • Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Neigungen
  • Entwicklung realistischer Berufsziele und Lebensvorstellungen
  • Entwicklung des/der Einzelnen zu Kritikfähigkeit, Toleranz sowie Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit.
  • stabiler und angemessener Umgang mit dem sozialen Umfeld
  • Unterstützung und Stabilisierung von Schülern/-innen in besonderen Lebenslagen

Ziele in der Zusammenarbeit mit den Lehrern/-innen und Ausbildern/-innen sind dabei:

  • Unterstützung im Umgang mit problembehafteten Einzel- und Gruppensituationen
  • Unterstützung durch Schaffen von Kommunikationsmöglichkeiten

Weitere Ziele sind:

  • Einbeziehung des sozialen Umfelds der Schülern/-innen bei Unterstützungsprozessen
  • Optimierung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten

Berufsschulsozialarbeit betreut Jugendliche im Schnittfeld von Berufsschule, Ausbildungsbetrieb und privatem Umfeld und ist vor Ort in der Berufsschule angesiedelt. Sie erfasst die Probleme unmittelbar und frühzeitig und zielt grundsätzlich auf eine Verbesserung der sozialen Situation ab, indem sie zwischen den sich häufig fremd gegenüberstehenden Lebenswelten vermittelt.

Zielgruppe sind dabei alle BerufsschülerInnen der betreffenden Schulen, insbesondere diejenigen mit persönlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Problemen. Dies setzt eine kontinuierliche Kooperation aller Beteiligten voraus mit dem Ziel, das Risiko des Scheiterns in Schule und im Ausbildungsbetrieb zu begrenzen. Ganzheitlichkeit, Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Neutralität und Prävention sind entscheidende Wesensmerkmale von Berufsschulsozialarbeit.

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Adresse: Lindwurmstr. 90
80337 München
E-Mail: n.geiger@etcev.de
Tel.: +49 89 23332582

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Adresse: Lindwurmstr. 90
80337 München
E-Mail: t.grossklass@etcev.de
Tel.: +49 89 23332521
Adresse: Riesstr. 38
80992 München
E-Mail: i.sallwey@etcev.de
Tel.: +49 89 23385402

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Adresse: Riesstr. 36
80992 München
E-Mail: n.ditsche@etcev.de
Tel.: +49 89 23385345

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Adresse: Riesstr. 36
80992 München
E-Mail: e.idzikowska-steinhaus@etcev.de
Tel.: +49 89 23385430

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Adresse: Astrid-Lindgren-Str. 1
81829 München
E-Mail: s.behrendt@etcev.de
Tel.: +49 89 23341778

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Adresse: Amalienstr. 36
80799 München
E-Mail: h.schafroth@etcev.de
Tel.: +49 89 233668

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Adresse: Amalienstr. 36
80799 München
E-Mail: k.tafelmayr@etcev.de
Tel.: +49 89 233668

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Archivierte Projekte

ViSA – Vielfalt in Schule und Ausbildung

Im Rahmen des Verbundprojektes “ViSA – Vielfalt in Schule und Ausbildung” arbeitet die Münchner Volkshochschule als Leadpartner mit den Partnern Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH, dem Euro-Trainings-Centre e.V. und dem Evangelischen Migrationszentrum im Griechischen Haus, zusammen.

Das XENOS Verbundprojekt “ViSA – Vielfalt in Schule und Ausbildung” richtet sich an benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund in München. Die Jugendlichen werden durch Qualifikationsangebote und Beratung dabei unterstützt, den Übergang Schule-Ausbildung und Ausbildung–Beruf erfolgreich zu meistern und sich eine eigene Lebensperspektive aufzubauen. Insbesondere wird die Wichtigkeit kultureller und sozialer Vielfalt hervorgehoben, um junge Menschen zu einer aktiven gesellschaftlichen Teilhabe zu ermutigen.
Durch Kooperationen mit den Partnern des dualen Ausbildungssystems findet zusätzlich eine Sensibilisierung der Arbeitsmarktakteure für das Thema Interkulturalität sowie die konstruktive Nutzung sozialer Vielfalt (Diversity) für den Unternehmenserfolg statt. In intensiver Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen und Communities vor Ort, werden Angebote bedarfsgerecht weiterentwickelt und für eine höhere Transparenz im Bildungssystem gesorgt.

  • Qualifizierung und Weiterbildung von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Stärkung von interkulturellen Kompetenzen zur Verbesserung der individuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  • Sensibilisierung der Akteure auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt für die Themen Interkulturalität und soziale Vielfalt (Diversity)
  • Prävention gegen Ausgrenzung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft
  • Vernetzung und Kooperation mit Migrantenorganisationen

Das Teilprojekt im ETC hat seine Schwerpunkte in der Sicherung von Ausbildungsverhältnissen und in der Optimierung von Übergängen in ein Arbeitsverhältnis

Ziele des Teilprojektes sind:
Neben der konkreten Unterstützung von Auszubildenden sind wesentliche Ziele die Entwicklung von Methoden, Arbeitsmaterialien und Handlungsempfehlungen sowie der Aufbau von Netzwerken. Durch diese Netzwerke sollen sich alle Akteure der dualen Ausbildung (Familie, Betriebe, Berufsschulen, Kammern, Agentur für Arbeit, Communities, uvm.) mit ihren vielseitigen Interessen und Wünschen einbringen können, damit möglichst umfassende Handreichungen und Empfehlungen entstehen. Zentrales Ziel hierbei ist ein qualifizierender und sinnstiftender Anschluss aller Jugendlichen an Arbeitsmarkt und Gesellschaft. Elementar sind zudem die Implementierung einer interkulturellen Sensibilisierung und einer interkulturellen Öffnung der Ausbildungsbetriebe und der Lernorte.

Ein zentrales Anliegen des Verbundprojektes ViSA – Vielfalt in Schule und Ausbildung besteht darin, Netzwerke und Expertisen zu schaffen, die über den Projektzeitraum hinaus ihre Wirkung entfalten können. Um dies zu erreichen, arbeiten wir in einem ständig wachsenden Netzwerk mit Partnern aus politischen, schulischen, arbeitsmarktbezogenen und gesellschaftlichen Bereichen zusammen.
Durch die so entstehenden neuen Kooperations- und Vernetzungswege wollen wir Impulse setzen und die nachhaltige Wirkung der Projekte sicherstellen.

Unsere Kooperationspartner sind:

  • Referat für Bildung und Sport
  • Kulturreferat der Stadt München
  • ÜSA – Übergang Schule Ausbildung
  • Jugendmigrationsdienste der Stadt München
  • Netzwerk 2. Chance – Schulverweigerung
  • Projekt „LERNEN VOR ORT“ / Bildungslokale
  • IQ Netzwerk München / MigraNet
  • Projekt „Take Off“
  • Fachstelle Interkulturelle Öffnung
  • Projekt „FIBA“
  • Projekt „Lokale Ausbildungssituation und Interkulturalität in München“
  • Projekt „MoQua“
  • Sozialreferat der Landeshauptstadt München – Jugendamt (Kofinanzierung)
  • Referat für Bildung und Sport – F1
  • Agentur für Arbeit
  • Handwerkskammer für München und Oberbayern
  • VerA – SES Büro München

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Adresse: Sonnenstr. 12
80331 München
E-Mail: w.frauenknecht@etcev.de
Tel.: +49 89 54917713
Fax: +49 89 54917744

Das Projekt „ViSA – Vielfalt in Schule und Ausbildung“ wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Die Kofinanzierung des Teilprojektes besteht aus Mitteln des Jugendamtes der Landeshauptstadt München.

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