Projektbeschreibung

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler von städtischen Realschulen in München

Ziele

Mit systematischen Kompetenzprofilen soll der berufliche Orientierungsprozess unterstützt, der Übergang von der Schule in die Ausbildung erleichtert und Ausbildungsabbrüche reduziert werden.

Worum geht es?

Schülerinnen und Schüler erproben in einer Profilwerkstatt Berufsfelder an verschiedenen Stationen. Berufsfeldspezifische Aufgabenstellungen und der Einsatz typischer Arbeitsmittel und –materialen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen in den Berufsfeldern. Nach jeder Station erfolgt eine detaillierte Einschätzung durch einen Beobachter sowie durch Selbsteinschätzung. In einem Gesamtbogen werden die Ergebnisse aller Stationen erfasst. So kristallisiert sich das persönliche Berufswahlprofil der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der beruflichen Vorlieben und Interessen sowie der dafür vorhanden Kompetenzen heraus. Auf dieser Grundlage findet ein individuelles Auswertungsgespräch statt. In einer Lernvereinbarung werden die passenden nächsten Schritte und Zielsetzungen festgelegt.

Zusätzlich werden sämtliche Aufgaben aus den Berufsbereichen nach ausgewählten Stärken (Kernkompetenzen) ausgewertet. Der Schüler bzw. die Schülerin erhält ein Zertifikat über die ausgewiesenen Kompetenzen.

Angebote

Es werden die folgenden Berufsfelder an mindestens sechs Stationen durch typische Übungen und Aufgaben aus diesen Berufsfeldern erprobt werden können.

1. Station Handwerk
2. Station HoGa
3. Station kaufmännisch verwaltend
4. Station Pflege, medizinisch, sozial
5. Station Technik
6. Station Verkauf - Handel

Ansprechpartner

Susanne Eisenbarth
Projektleitung
Adresse: Sonnenstr. 12a
80331 München
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +49 89 54917723
Fax: +49 89 54917744

Projektstandort

FÖRDERUNG

Die Profilwerkstatt an Realschulen wird durch die Agentur für Arbeit und durch das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München gefördert.

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