04.03.2016

Unter den Arkaden im Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser

Zur Auftaktveranstaltung des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser am 9. März hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig auch Uschi Weber, Sprecherin im Bundes- und Landesnetzwerk der Mehrgenerationenhäuser, begrüßt.

Das Programm, das nunmehr in die dritte Förderperiode geht, war im Januar 2017 unter dem Motto "Wir leben Zukunft vor" an den Start gegangen.Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Jedes Haus erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro, davon übernimmt der Bund 30.000 Euro, die weiteren 10.000 Euro werden in unserem Fall vom Sozialreferat zur Verfügung gestellt.

Künftig sollen die Mehrgenerationenhäuser noch flexibler werden, um auf die verschiedenen demografischen Herausforderungen vor Ort reagieren und die richtigen Lösungen finden zu können. Durch enge Abstimmung mit den Kommunen sollen sich die Häuser noch stärker an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Orientiert am Sozialraum, gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern und mit der großen Unterstützung der vielen freiwillig Engagierten werden die Mehrgenerationenhäuser ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben.

Bild: Manuela Schwesig mit Vertreterinnen und Vertretern des MGH-Bundesnetzwerks
© Inga Kjer/photothek

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